... über das Vorhaben, für den Microsoft Flugsimulator eigene Hardware-Erweiterungen zu bauen.

Archiv der Einträge von 7/2003 - 12/2008


ToDo-Liste

  1. Test der neuen 4-Fach-Redec-Platine
  2. Software
    1. Klassendiagramm und Sequenzdiagramm erstellen
    2. Verfeinerung der Software hinsichtlich der Acceleration-Funktionalität, da diese noch unbefriedigend ist.
  3. Doku
  4. KX 165 realisieren
  5. JoyWarrior-Chip einführen für die Simulation von Joystick-Tastendrücken (z.B. zum Umschalten der Sichten etc.)
  6. SpinWarrior-Chip testen

16.03.2008

Ich habe die Webseite komplett überarbeitet und online gestellt.

20.12.2007

Ich bin zur Zeit an den finalen Überlegungen zur Realisierung des KX165 (der NAV/COM-Einheit) und hadere mit der Vielzahl der notwendigen Verdrahtungen der 22 7-Segment-Anzeigen. Das sind immerhin 198 Beinchen, die verbunden sein wollen. Die Lösung, einfach eine Platine anzufertigen, scheitert momentan an der Einschränkung meiner verwendeten Freeware-Eagle-Software (die lässt nur halbes Europakartenformat zu, ich bräuchte aber 210mm Breite...). Aber die günstigste Voll-Variante der Eagle-Software liegt dann schon weit außerhalb des Budgets...

Den Schaltplan zum Anschluss des LCD-Moduls habe ich in den Download-Bereich gestellt. Außerdem habe ich die veraltete Darstellung der Schaltermatrix aktualisiert.

10.06.2007

Die UTC wird doch korrekt vom Flugsimulator gesetzt: Allerdings erst ab 1. April. Aber damit kann man leben...

Ich habe meinen alten FLI4L-Router, der im Keller stand, entsorgt und dort noch ein LC-Display ausgebaut. Dieses muss jetzt natürlich eine weitere Verwendung für den Flugsimulator finden. Habe in den letzten Tagen und Wochen die Ports meines 2. IO-Warriors "geopfert" und das Display an den IO-Warrior angeschlossen. Nach einigen Rückschlägen passt die Hardware jetzt und auch die Technik das Display per Software entsprechend anzusteuern und dort Daten anzuzeigen beherrsche ich nun. Auch einen Platz in der Frontplatte habe ich mir schon ausgeguckt.

06.03.2007

Erste Tests mit der neuen Softwareversion sind positiv verlaufen. Die Uhr geht, im oberen Display werden die Temperatur sowie der aktuelle Luftdruck angezeigt. Nur das Stellen der Uhr geht (noch) nicht, da muss ich nochmal hirnen, ob das wirklich nötig ist. Und einen Fehler im Flugsimulator habe ich gefunden: Die UTC wird nicht korrekt gesetzt, wenn wir Sommerzeit haben - schade, da gibt es auch keine (leicht zu realisierende) Umgehung.

28.01.2007

Auf der Webseite war für die zu verwendenden 7-Segment-Anzeigen versehentlich ein "gemeinsame Kathode"-Typ angegeben. Richtig ist natürlich eine "gemeinsame Anode"-Typ. Herzlichen Dank an Siarhey Shyla für den Hinweis.

31.12.2006

Pünklich zum Jahresende gibt es Fortschritt zu vermelden (siehe auch unter "Erledigte Aufgaben" weiter unten): Die Displays und Taster der Uhr wurden mühevoll verdrahtet. Erkenntnis dabei: Evtl. ist es weniger aufwändig, wenn auch teurer, die Displays mittels Leiterplatten anzuschließen. Das muss ich mal überdenken und durchrechnen. Als nächstes muss die Uhr softwaretechnisch zum Leben erweckt werden...

Erledigte Aufgaben:

  • Verdrahtung IOW-2 ändern: Zusätzlicher Draht P3.4 zum Pin 2 des Uhrenanschlusssteckers (z.B. von Pin 1 des Com/Nav-Anschlusssteckers aus
  • Bilder von Rückseite vom Audio- und Transponder-Modul erstellen
  • Bilder von den IOW- und LED-Ansteuerungsmodulen erstellen
  • Fehler bei Lautsprecher-Anschluss an KMA 28 beheben: Für OFF- und SPR-Schalter jeweils dreipolige Schalter verwenden damit beide Pole der Stromversorgung ausgeschaltet werden können.
  • Aufbau der Ansteuerelektronik für die LEDs fertigstellen (für Uhr und DME).
  • Uhr auf der Frontplatte verdrahten (Schalter, LEDs und 7-Segment-Anzeigen)
  • Fehler in IOW-2-Verdrahtung beheben: ADF-Schalter im Audio-Modul reagiert nicht --> nachgelötet

11.03.2006

Anschlussplan für die Uhr erstellt und ins Netz gestellt.

07.03.2006

Ulf-Rüdiger Noack schreibt mir, dass mit der Version 0.1.0.96 (die Delphi 2005-Version) seine Probleme behoben sind. FSHWPanel ist auf einem Rechner von ihm gar nicht gestartet, auf den anderen nur nach mehreren Anläufen. Sehr seltsam das Ganze – und keine logische Erklärung bislang zu finden.

06.03.2006

Erledigte Aufgaben:

  • Umstellung von Delphi 7 Personal Edition auf Delphi 2005 Personal Edition

02.03.2006

Habe beschlossen, statt dem Comm/Nav-Gerät KX155 das KX165 zu bauen – der einzige Unterschied zum KX 155 ist die zusätzliche Anzeigemöglichkeit des Radials, auf dem man sich gerade befindet. Hierzu ist ein zusätzlicher Schalter notwendig. Die notwendige Position in der Schaltermatrix war noch frei (war noch vom ursprünglich angedachten Test-Modus des KX 165A belegt). Die Frontplatte, die Schaltermatrix-Doku sowie die Beschreibung wurden entsprechend geändert.

28.02.2006

Habe heute endlich die handgemalten Verdrahtungspläne des Audio-Control-Moduls sowie des Transponders mit Eagle gezeichnet und ins Netz gestellt. Dabei habe ich die Gelegenheit genutzt, die Schaltpläne geringfügig anders zu organisieren. Siehe Download-Bereich. Ansonsten keine Aktivitäten – "muss" immer in Salzburg als Radar oder Tower Dienst schieben :-)

Erledigte Aufgaben:

  • Schaltplan des KMA 28 um Anschluss der Lautsprecher erweitern
  • Schaltpläne organisieren und im Web ablegen

21.02.2006

Heute die Webseite aktualisiert, die Frontplattendateien sowie die verwendete Programmversion in den Downloadbereich gelegt. Ansonsten keine Aktivitäten außer Tätigkeiten als Tower- bzw. Approach-Controller in Salzburg. Auch diese Seite der Fliegerei macht großen Spaß und birgt enormes Suchtpotential :-)

08.01.2006

Ich bin nun einige Zeit intensiv geflogen. Neue Strecke: Graz (LOWG) --> Salzburg (LOWS) --> Augsburg (EDMA) --> Sion (LSGS) und zurück. Als Flieger verwende ich meine Beech 1900C mit der Avanti Air-Livery. Macht Spaß. Da mein Kopfhörer immer nach einiger Zeit auf den Ohren drückt, habe ich jetzt schon meine zerlegten Lautsprecher samt Verstärker in mein Gehäuse eingebaut und auch die Schalter und das Potentiometer des Audio-Panel integriert. Der Klinkenstecker zum Anschluss an die Soundkarte verursacht manchmal noch ein intensives Brummen, aber mit ein wenig Wackeln an der Buchse lässt sich das beheben. Muss ich bei Gelegenheit mal untersuchen. Aber wieder ist ein kleiner Fortschritt erzielt.

Ich habe mir zu Weihnachten einen Flachbildschirm geschenkt (Auflösung 1024 x 768 Pixel) und zusätzlich an den Rechner angeschlossen. Zusammen mit dem Notebook komme ich jetzt auf drei Bildschirme, auf denen ich diverse Instrumente anzeigen sowie den IVAE laufen lassen kann. Und Monika erträgt es mit Fassung...

Erledigte Aufgaben:

  • Lautsprecher-Verstärker-Platine + Lautsprecher im Gehäuse befestigen und an Potentiometer, SPR- und OFF-Schalter des Audio-Moduls anschließen.
  • Die Einstiegsseite des Web-Auftritts wurde um ein paar Tipps zum Einstieg in den Nachbau erweitert
  • Einige Fotos hochgeladen
  • Bild von Lautsprecher-Innereien (inkl. Trafo) erstellen
  • Bilder von Vorderseite vom Audio- und Transponder-Modul erstellen

11.12.2005

Der Transponder KT 76C und auch die Audio Control Unit KMA 28 funktionieren! Ich habe gerade einen Probeflug hinter mir. Mein KMA 28 kann sogar mehr, als der im Flugsimulator (Mute Modus für die Marker). Jetzt muss natürlich nochmals intensiv getestet werden – aber es schaut auch jetzt schon sehr gut aus. Einige Fehlerchen habe ich gestern beim Online-Event in EDDS 'rausgemacht (z.B. wurde der Squawk-Mode nicht richtig an den FSUIPC gesandt). Darüber hinaus habe ich rausgefunden, wie man ohne die Verwendung der selbstgestrickten SendKey-Funktion auskommen kann (diese funktioniert manchmal nur nach explizitem Klicken ins Flugsimulator-Fenster): Über den FSUIPC-Offset $3110 kann die Nummer eines Controls übergeben werden. Die Control-Nummern sind in mittlerweile vier Dokumenten bei der FSUIPC-Doku enthalten. Das Öffnen und Schließen der Türen (Exit 1) sowie die Trimmung habe ich schon erfolgreich mit dieser Methode getestet.

Über die Weihnachtsferien möchte ich die Bilder machen und die Doku hier entsprechend ergänzen.

Erledigte Aufgaben:

  • Realisierung der Software für den Transponder KT 76C
  • Realisierung der Software für die Audio Control Unit KMA 28

05.12.2005

Gerade habe ich einen ersten Probeflug mit meinem neuen Transponder hinter mir. Ja – die wichtigsten Funktionen funktionieren schon. Z.B. wird der Flightlevel angezeigt und auch den Squawk-Code kann man eingeben. Nur zum FSUIPC wird er noch nicht übertragen, da ich mich jetzt erst mal mit der BCD-Zahlen-Behandlung beschäftigen muss. Aber es schaut gut aus! Juhu!

Erledigte Aufgaben:

  • Erweiterung der Software um Funktionalität zur Ansteuerung der 7-Segment-Anzeigen.

25.11.2005

Erledigte Aufgaben:

  • Erweiterung der LED-Ansteuer-Software um eine Blink-Funktion.
  • Design-Überlegungen für Ansteuerung der 7-Segment-Anzeigen

24.11.2005

Es ist vollbracht: Das Audio-Modul sowie den Transponder habe ich aufgebaut. Leider ist wohl noch ein Fehler in der IOW-Verdrahtung drin, da der ADF-Schalter des Audio-Moduls nicht geht. Aber sonst haben alle Schalter, LEDs und 7-Segment-Anzeigen auf Anhieb funktioniert.

Der Zusammenbau war ein großes Gefummel – wie üblich. Das Frontplattenbohren ging Dank Werkbank beim Schwiegervater auch gut. Das Bohren der Löcher habe ich diesmal anders gemacht als beim Schaltermodul. Diesmal habe ich die Frontplatte eingespannt und mit Hilfe eines Akku-Bohrers die Löcher 'reingebohrt. So konnte ich wesentlich besser zielen und die Löcher somit genauer positionieren als mit der Standbohrmaschine.

Die 7-Segment-Anzeigen schauen toll aus. Jetzt muss ich die Software entsprechend erweitern. Beim Transponder und bei der Uhr habe ich andere (teurere!) Taster verwendet als beim Schaltermodul. Sie machen einen stabileren Eindruck und schalten sich auch angenehmer.

Erledigte Aufgaben:

  • In Frontplatte des Transponders den Durchmesser der Bohrungen prüfen und ggf. anpassen wg. neuem Taster-Typ
  • Aufbau der Frontplatte für den Transponder.
  • Aufbau der Frontplatte für die Uhr. Auch die Schalter, LEDs und 7-Segment-Anzeigen wurden zwar schon eingebaut, aber noch nicht verdrahtet, da hierfür die Fertigstellung der Ansteuerelektronik Voraussetzung ist.
  • Elektrischer Aufbau des Transponders als Basis für die Erweiterung der Software um die Funktionalität zum LEDs schalten zu schaffen.
  • Aufbau der Frontplatte des Audio-Moduls; Frontplatten-Design nochmal prüfen
  • Elektrischer Aufbau des Audio-Moduls

16.11.2005

Ich gehe schon seit längerm mit dem Gedanken schwanger, das Audio Control Modul noch aufzubohren: Der SPR-Schalter soll tatsächlich die Lautsprecher (für den Sprechfunkverkehr) ein- und ausschalten. Das funktioniert natürlich nur beim Online-Fliegen, da ich Teamspeak auf eine gesonderte Soundkarte legen kann bzw. da Teamspeak bei mir sowieso auf einem anderen Rechner läuft. Bei dem für Teamspeak verwendeten Lautsprecherpaar handelt es sich um ein Billigexemplar (habe ich mal für knapp 6 Euro gekauft), das nur Frequenzen bis 15000 Hz überträgt. Aber das ist für die Simulation vom Flugfunk eigentlich wünschenwert, da die Stimmen etwas verzerrt rüberkommen.

Beim Zerlegen kam eine Miniplatine samt Trafo kam zum Vorschein. Trafo geschwind abgeklemmt und statt dessen 12 V vom FSHWPanel-Netzteil eingespeist (natürlich nicht ohne vorher zu schauen, wieviel Spannung der Trafo liefert). Funktioniert. Jetzt muss also nur das Platinchen einen guten Platz im FSHWPanel-Gehäuse finden und auch die Lautsprecher müssen so eingebaut werden, dass der Klang einigermaßen ist. Dann "nur" noch die Schalter integrieren und fertig...

15.11.2005

Die benötigten Teile für den Transponder sowie die Audio Control Unit sind eingetroffen. Ich habe bei Reichelt einen neuen Tastertyp entdeckt, der zwar deutlich teurer als der bislang verwendete Typ ist, aber einen stabileren Eindruck macht. Mal sehen... Die benötigte Lochrasterplatine ist zugeschnitten - jetzt kann die Löterei losgehen. Aber zuerst möchte ich die Frontplatte haben, da man dann die Schalter etc. schon festschrauben kann und sich so das Löten erleichtert. Evtl. kann ich am Wochenende in Egberts Bastelkeller.

Erledigte Aufgaben:

  • Plan der Verdrahtung der LEDs des Schaltermoduls anpassen (Pin 1 des Steckers = schwarz usw.)
  • Verdrahtungsplan für die LEDs der Audio Control Einheit erstellt
  • Material für Audio-Control und Transponder bestellt
  • Erste Gedanken zur Objektklassen-Struktur zur Ansteuerung der 7-Segment-Displays
  • Erste Gedanken zur Software-Architektur des Transponders
  • Klärung, warum die LEDs flackern. Ursache ist das häufige Ansprechen des IOWarriors (ich hatte diesbezüglich Kontakt mit Guido Körber). Bei Aufruf alle 40 Millisekunden ist das Flackern zu sehen, bei Aufruf alle 50 Millisekunden ist es fast nicht mehr wahrnehmbar. Erfolgt kein Zugriff auf den IO-Warrior ist auch das Flackern bei 40 Millisekunden weg. Herr Körber empfiehlt: "Besser wäre es einfach die ohnehin bei Änderung gesendeten Reports von der Tastenmatrix zu verwenden statt direkt den Status abzufordern." Das stelle ich erst mal zurück, da dies eine grundlegende Änderung der Software-Architektur wäre (Eigene Threads zur Abfrage der Schaltermatrizen).

07.11.2005

Heute kam mal eine E-Mail von Guido Körber, dem IO-Warrior-Entwickler, mit dem Angebot einen neuen Chip zu beta-testen. An diesen Chip können Drehgeber angeschlossen werden, deren Impulse dann auf Achsen eines normalen HID-Geräts umgesetzt werden. Ich bin gespannt...

05.11.2005

So.... Gestern und heute war ich motiviert genug, die Ansteuerelektronik für die LEDs zu 3/4 fertig zu stellen (liegt auch daran, dass heute kein VFR-Wetter war). Die Lochrasterplatine ist zu 3/4 fertig und test- bzw. einsetzbar. Aufgebaut sind die Ansteuerungen für Schaltermodul, Transponder und Audio-Modul. Ich habe gleich mal getestet und es funktioniert. Allerdings flackern die LEDs ziehmlich, was mit Sicherheit ein Problem in der Software ist – wahrscheinlich werden die LEDs zu oft aktualisiert.

Aber: ES GEHT!! Und das auf Anhieb. Gute Planung zahlt sich halt doch aus.

Außerdem habe ich in den letzten Wochen meinen c't-Debian-Server um die Versionsverwaltung Subversion erweitert. Jetzt sind die Sourcen also auf einer zweiten Platte auf einem anderen Rechner. Das sollte doch allen möglichen GAUs vorbeugen.

Erledigte Aufgaben:

  • Aufbau der Ansteuerelektronik für die LEDs (Schaltermodul, Transponder, Audio-Modul).

12.07.2005

Heute bin ich zum ersten Mal online mit meinem LTU 2005-Airbus A320-200 geflogen – von München nach Köln. War richtig stressig, weil ich die Redewendungen noch nicht verinnerlicht habe. Macht aber riesig Spaß!

Erledigte Aufgaben:

  • 5V-Leitung vom Netzteil analog zur 12V-Leitung im Gehäuse verlegen – ein ewiges Gefummel. Aber zum Glück hat mir Michael mit seinen kleinen Händen geholfen :-)
  • Überarbeitung des Designs der Frontplatte für die Com-/Nav-Einheit KX 155: Im Design habe ich je ein weiteres Digit für die dritte Dezimalstelle bei den COM-Frequenzen vorgesehen – diese müssen ja nicht angesteuert werden, aber so ist das zukunftssicherer.
  • Überarbeitung des Designs der Frontplatte für die Audio-Control-Einheit: Alle Elemente etwas enger zusammen gerückt.

03.07.2005

Mal wieder eine arbeitgeberfreundliche Krankheit: pünktlich am Freitag Mittag bekomme ich extremes Halsweh und huste so vor mich hin. Deshalb konnte ich auch nicht mit nach Kallmünz zum Zelten fahren :-( Aber wenigsten habe ich die Stromversorgungsleitungen für die LED-Ansteuerelektronik heute fertiggestellt, d.h. alle Drähte auf der Lochrasterplatine entsprechend verlötet. Die Web-Site wurde um Angaben zur Steckerbelegung eines ATX-Netzteils sowie zum Umgang mit Netzteilen allgemein ergänzt – nochmal Dank an Michael Kümmel für die Genehmigung.

Erledigte Aufgaben:

  • Software: Analyse und Beseitigung des Batt/Avionics-Bugs bei der Katana.
    Nach umfangreichen Tests auch mit anderen Fliegern steht für mich fest: Es liegt kein Bug in meiner Software vor, sondern die Katana selbst ist "etwas unglücklich" programmiert... – nix zu machen für mich.

23.06.2005

Erledigte Aufgaben:

  • Platinenentwurf für die 4-Fach-Redec-Platine beenden
  • Platine beim Conrad-Leiterplattenservice fertigen lassen
    Die Platine mit der 2. Version der 4-Fach-Redec-Schaltung ist angekommen. Getestet wird sie aber erst, wenn das Radio aufgebaut wird...

08.06.2005

Erledigte Aufgaben:

  • Überarbeitung der Verdrahtungspläne wg. Einführung KX 155 und Davtron M803
  • Aktualisierung der Schaltmatrix IOW-2 wg. Einführung KX 155 und Davtron M803

16.05.2005

Inzwischen ist nicht viel passiert – außer natürlich emsigem Online-Fliegen. Ich habe mir einen neuen Joystick geleistet: Den Extreme 3D Pro von Logitech. Mein alter (Gameport-) Joystick ist aber immer noch im Einsatz: für Seitenrudertrimmung, Gemisch- und Drehzahlregulierung ist er noch prima zu gebrauchen. Glücklicherweise kann man ihn parallel zum neuen (USB-) Joystick verwenden.

Beim Fliegen mit einer Freeware-Maule MT-7-260 habe ich das NAV/COM-Gerät SL 30 von Garmin kennen gelernt. Und beschlossen, dieses statt eines zweiten Bendix/King-Nav/Com-Geräts nachzubilden. Die Aufgabe war nun, beim zur Verfügung stehenden Platz ein 2. Nav/Com-Gerät sowie ein 2. DME-Gerät zu modellieren. Da das SL 30 eine DME-Funktion mit beinhaltet, ist dies auch gelungen. Da aber das SL 30 auch die Funktionen eines KX 165A abdeckt, und der Platz für ein KX 165A nicht ausgereicht hätte, wird nun statt des KX 165A das KX 155 nachgebildet (ein einfaches Com- und Nav- Gerät ohne Schnickschnack). Ich habe mich mittlerweile über die diversen Uhren informiert: In meiner Katana ist eine M803 von Davtron nachgebildet. Diese soll nun auch in mein Panel mit rein. Sie zeigt neben den verschiedensten Uhrzeiten auch die O.A.T. sowie die EMS-Spannung an. Mein Geräte-Stack sieht nun wie folgt aus:

Audio-Control-Einheit Bendix/King KMA 28
Com1/Nav1-Einheit Bendix/King KX 155
DME1-Einheit Bendix/King KN 62A
ADF-Einheit Bendix/King KR 87
Com2/Nav2/DME2-Einheit Garmin SL 30
Transponder Bendix/King KT 76CUhr Davtron M803
Autopilot
Schaltermodul

Erledigte Aufgaben:

  • Design der Frontplatte für die DME-Einheit.
  • Design der Frontplatte für die Com-/Nav-Einheit KX 155
  • Redesign der Frontplatte für die Uhr Davtron M803

Eine abschließende Erkenntnis für heute: Das Senden von Tastendrücken via Keysend funktioniert nicht immer – manchmal muss man erst mit der Maus ins Flusi-Fenster klicken, damit dieser den Tastendruck erkennt. Besser ist es wahrscheinlich, solche Tastendrücke via Joystick-Tasten zu senden, da dies immer funktioniert. Die entsprechenden Taster können an einen Joywarrior-Chip angeschlossen werden – dann sind es richtige Joystick-Tasten. Aber das würde eine weitere Baustelle aufmachen, weshalb dies erst mal verschoben wird.

31.01.2005

Habe heute in der Software die Schalterfunktionalität erweitert: Eine optionale, von mir so bezeichnete, Delayed-On-Funktion wurde ergänzt. Sie bewirkt, dass die Aktionen, die beim Einschalten ausgeführt werden, erst nach einer zeitlichen Verzögerung ausgeführt werden. Dies wird für die Radios und die Uhr benötigt, da es dort für einen Taster unterschiedliche Funktionen gibt, je nachdem, ob der Taster nur kurz oder eben länger gedrückt wird. Software-Version 1.0.1.59.

30.01.2005

Da die Trimmung in meiner Katana per Tastatur etwas mühsam ist, habe ich kurzerhand meine FSHWPanel-Software erweitert. Die Schalter haben jetzt optional eine Repeat-Funktion, d.h. wenn der Schalter eingeschaltet bleibt, werden nach einer definierbaren Zeit erneut die für den jeweiligen Schalter definierten Aktionen ausgeführt. Das Ganze funktioniert mit allen Schaltern, ist aber wahrscheinlich nur sinnvoll mit Tastern anzuwenden. Ich habe jetzt meinen 2-Wege-Trimm-Taster entsprechend definiert und jetzt kann ich die Trimmung wunderbar (schnell) verstellen. Außerdem war ein Bug beim Einstellen der Frequenzen drin: man konnte nicht existierende Frequenzen wie z.B. 108.99 einrasten. Aber das ist jetzt auch gefixt. Software-Version 1.0.1.57.

Leider bin ich an diesem Wochenende nicht dazugekommen, die LED-Ansteuerung weiterzubauen. Ich musste Moritz und Michael bei der Zusammenstellung ihres Borg-Kostüms helfen, u.A. mit dem Aufbau einer richtig leuchtenden, roten Leuchtdiode, die neben dem Auge am Kopf befestigt werden soll. Ich denke, das wird ein richtig gutes Kostüm – zumindest einzigartig...

24.01.2005

Gestern beim Fliegen in Bayern und heute beim Austria-Online-Day ausgiebig das Einstellen der Frequenzen über das Schaltermodul ausprobiert. Einfach toll – aus meiner Sicht wieder ein kleiner Schritt in Richtung mehr Realisismus und weg vom "Tastatur-Klimpern". Hat richtig Spaß gemacht, auch wenn sich kurz vor der Landung in Wolfsberg der IVAP verabschiedet hat (das hatte aber keinen Einfluss auf eine erfolgreiche Landung in LOKW). Ach ja: da meine Onlinezeiten, seit ich online fliege, dramatisch angestiegen sind, habe ich ab Februar DSL mit einer Flatrate bestellt...

22.01.2005

Habe heute angefangen, die Platine mit der LED-Ansteuerelektronik aufzubauen. Die Wannenstecker, IC-Fassungen, Kondensatoren und auch einige Widerstände sind schon bestückt. Als nächstes wird die Stromversorgung sowie evtl. die Steckleisten zum Aufstecken auf die IO-Warrior-Platine in Angriff genommen.

21.01.2005

Jetzt ist auch der zweite IO-Warrior in das Gehäuse eingebaut und funktioniert auch wie er soll. Das Problem mit dem IVAP-Modus hat sich gelöst ("jeder Boot tut gut"). Ich habe die Software ein wenig erweitert (Version 0.1.0.54): ich kann jetzt bereits mit den vorhandenen Rotaries und vorhandenen Tasten die Com-Radio-Frequenzen einstellen und auch den Frequenz-Swap durchführen. Angezeigt werden die Frequenzen ja auch direkt im Flusi. Ab sofort ist also das (Online-) Fliegen noch ein wenig besser: Frequenzen lassen sich "echter" einstellen und auch das Setzen des Transpondermodes passiert per Schalter. Damit ist ein wichtiger Meilenstein ist erreicht!

Rainer hat die Software zum Testen erhalten (als Weihnachtsgeschenk habe ich ihm die Variante 1 geschenkt) und Murphy hat wieder zugeschlagen: Sie ging erst mal nicht (kompletter Absturz). Die Problemursache war, dass sich FSHWPanel nicht mit einer von Rainer geschriebenen Software zur Ansteuerung von Pedalen verträgt. Diese Software verwendet ebenfalls die FSUIPC-Schnittstelle. Evtl. muss man da noch etwas beachten. Vorläufige Abhilfe: FSHWPanel zuerst starten, dann erst Rainers Programm. Ich verwende die Pedalen-Software zwar auch, aber sie läuft bei mir auf dem zweiten PC. Rainers Problem äußert sich bei mir anders: Ich muss Rainers Software vier bis fünf mal starten bis sie den Flugsimulator erkennt...

02.01.2004

In die Redec-Schaltung hatte sich ein grober Fehler eingeschlichen: Ich dachte, VSS ist die Versorgungsspannung – dabei handelt es sich um Masse. Leider hatte ich diesen Irrtum nicht konsequent verfolgt, so dass ich auf der Redec-Platine insgesamt viermal eine Leiterbahn auftrennen und neu verdrahten musste. Aber jetzt gehen die vier Rotaries am Switch-Modul! Fehlt nur noch das Kabel (warten auf die Reichelt-Lieferung...).

Leider geht das Setzen des Transponder-Modes doch nicht – ich vermute aber, dass es sich dabei noch um ein Problem des IVAP im Multi-PC-Modus handelt. Muss ich mal bei Gelegenheit online ausprobieren (User-Interface auch auf dem FS-PC). Ich habe gestern DSL mit Flatrate bestellt, da das Online-Fliegen doch ins Geld geht: Seit ich das praktiziere, ist meine Online-Zeit von vorher durchschnittlich 15 Stunden auf teilweise über 40 Stunden im Monat angestiegen.

Erledigte Aufgaben:

  • Schaltplan (Verdrahtungsplan) für den Anschluss der vier Rotaries an die 4-fach-Redec-Platine und den IO-Warrior.
  • Aufbau und Anschluss der Redec-Platine sowie Korrektur der Platine.
  • Mechanische Befestigung der 2. IO-Warrior-Platine und der Redec-Platine im Gehäuse.

28.12.2004

Heute mal wieder gelötet: Die Schalterbuchsen auf der 2. IO-Warrior-Platine und auch gleich die Buttons der vier Rotaries des Switch-Moduls angeschlossen. Leider fehlt jetzt ein USB-Kabel, aber das ist ja ein lösbares Problemchen. Dem voraus gegangen war in den letzten Wochen eine Überarbeitung der Schalterbelegung auf dem 2. IO-Warrior und die Anpassung der entsprechenden Schaltpläne. Das Redesign der Transponderfrontplatte ist jetzt schmaler geworden, so dass noch eine Uhr daneben Platz hat. Außerdem sind erste Software-Architektur-Entwürfe für die Ansteuerung der Sieben-Segment-Anzeigen gelaufen - alles gar nicht so einfach, wenn man flexibel bleiben will und das Ganze aber auch nicht zu kompliziert werden soll.

Die Tests der letzten Wochen beim Online-Fliegen haben ergeben, dass sich der IO-Warrior bzw. die Steuersoftware manchmal aufhängt (sehr selten). Dann half nur ausstöpseln und wieder einstöpseln. Ich habe heute einen Reset-Button auf dem GUI spendiert, vielleicht erspart dies ja das aus- und einstöpseln.

Der Transponder-Mode am IVAP-Client kann auch per FSUIPC ferngesteuert werden - wunderbar! Dann steht dem realitätsnahen Betrieb eines Transponders nichts im Wege. Zusammen mit dem gestern erfolgreichen Einrichten der "Push-to-talk"-Taste am Joystick (Als Sprechtaste für Teamspeak2) wird es immer realitätsnäher.

Erledigte Aufgaben:

  • Planung der Anschlussbuchsen für Schaltermatrix und LEDs auf der zweiten IO-Warrior-Platine
  • Aufbau der Anschlussbuchsen für Schaltermatrix und LEDs auf der zweiten IO-Warrior-Platine
  • Auftreiben eines User Manual bzw. Bedienerhandbuchs für den Bendix/King KT 76C
  • Design der Transponderfrontplatte für das Modell KT76C
  • Design der Uhren-Frontplatte
  • Erweiterung des Software-GUI um Reset-Button

21.11.2004

Ich habe heute ein paar Bugs aus der FSHWPanel-Software 'rausgemacht und endlich die automatische Konfiguration der Flaps realisiert. Diese geht jetzt sogar vollautomatisch, da der Flusi an der FSUIPC-Schnittstelle die notwendige Info über die Anzahl der Flaps-Stellungen (indirekt) bereitstellt. Ab jetzt ist der Wechsel zwischen Fliegern ohne Editieren von Ini-Dateien möglich.

Erledigte Aufgaben:

  • Einbau der automatischen Flaps-Konfiguration in den FSHWPanel-Client, in diesem Zusammenhang einige Bugs im Zusammenhang mit dem Einlesen von Variablenwerten vom FSUIPC behoben
  • Download, Installation und Konfiguration der Software zum Online-Fliegen (erst die Squawkbox mit Tools, dann aber gleich Umstieg auf den neuen Pilotenclient IVAP, sowie Teamspeak. Alles erhätlich bei IVAO.AT oder IVAO.DE.
  • Online-Fliegen...

Aus Kostengründen habe ich beschlossen, nicht den Transponder KT70 zu realisieren, sondern den KT76C, bei dem der Squawk-Code mittels Tastern eingestellt wird. Die übrige Funktionalität scheint ähnlich der des KT70 zu sein, was aber erst noch mit Hilfe eines noch aufzutreibenden Handbuchs verifiziert werden muss. Der Wegfall der vier Rotaries samt notwendiger Ansteuerelektronik und Platine spart knapp 60 € ein.

20.11.2004

Ich habe es "befürchtet": Online-Fliegen macht Spaß. "Echter" Flugfunk ist halt doch etwas anderes als immer der gleiche Tonfall im Flugsimulator. Zwar überwiegen die großen Flieger, aber auch für die VFR-Fliegerei, die ich ja bevorzuge, bieten sich Gelegenheiten zu "funken". Aus diesem Grund ist den ganzen letzten Monat entwicklungstechnisch nichts passiert. Ich habe mir die Austria Professional 2004 sowie die dazu passenden Flughafen-Packs Austrian Airports 1 und 2 zugelegt und fröne seither dem VFR-Flug in Österreich. Da gibt's doch einen Vorschlag für eine VFR-Tour bei IVAO Austria...

11. PC-Flugtag am 23.10.2004

Jetzt bin ich beruhigt: Es gibt noch sooo viele andere "Verrückte" wie mich, die alle mehr oder weniger aufwändig der Flugsimulation frönen. Es hat Spaß gemacht, andere Gleichgesinnte zu treffen (zum Teil auch Familienväter, die wie ich ein endliches Budget haben...). Besonders hat mir es die Online-Fliegerei angetan. Martin Kowalski und Jürgen Kopelent von IVAO.AT (beide übrigens sehr sympatisch – da kommt wohl wieder die natürliche Verbundenheit der Bayern mit den Österreichern zum Vorschein :-) ) haben mir das "Radar" sowie den Funk vorgeführt. Ich glaube, ich bin infiziert... und muss das unbedingt ausprobieren!

Ach ja: Es gab auch Leute (auch nicht FSC-eV-Mitglieder), die sich tatsächlich für meine rustikale Cockpit-Lösung interessiert haben. Auch jemand von der Flugwerft Oberschleißheim hat Interesse bekundet, da das Museum auch unter Budgetknappheit leidet.

Erledigte Aufgaben:

14.10.2004

Gerade eben habe ich den Jungfernflug mit funktionsfähigen LEDs durchgeführt. Bis hierher war es aber ein steiniger Weg: es waren zwei vier-stündige Verdrahtungssessions nötig, um im V1-FSHWPanel die 10 LEDs zu verdrahten und auf der Platine es IO-Warrior-Starterkits die Ansteuerelektronik aufzubauen. Und heute war nochmals löten angesagt, da noch zwei kleinere Verdrahtungsfehler in der Ansteuerelektronik zu beheben waren. Aber nach Behebung zwei kleinerer Softwareprobleme (verursacht durch "Optimierungen" im Code) läuft's jetzt. Hurra!

Erledigte Aufgaben:

  • Verdrahtung der LEDs für das Version-1-Kästchen.
  • Aufbau der Ansteuerelektronik für die LEDs für das V1-FSHWPanel.
  • Erweiterung der Software um die Funktionalität zur Ansteuerung von LEDs.

Das im Eintrag vom 07.10.2004 beschriebene Problem mit der Maus liegt tatsächlich an der Verwendung des gleichen Hubs, an dem auch die Maus hängt. Wird der Hub vom FSHWPanel V2 in einen anderen USB-Port gesteckt und nicht an den Hub, an dem auch die Maus hängt, tritt das Problem nicht auf – die Maus mag anscheinend keinen weiteren Hub an "ihrem" Hub.

07.10.2004

Die nervigen Fehler sind gefunden. Schon vor ein paar Tagen habe ich den Durchbruch geschafft! Der Batt/Avionic-Bug ist gefixt – Ursache waren falsche Einträge in der Ini-Datei in Verbindung mit fehlenden Fehlerbehandlungen im Source-Code. Letztere habe ich jetzt eingebaut und schon kamen die fehlerhaften Ini-Datei-Einträge ans Tageslicht. Leider ergab ein Test heute, dass der Batt/Avionic-Bug bei der Katana immer noch vorhanden ist :-( Das müsste jetzt aber an der Katana liegen und nicht mehr an meiner Software. Ein weiterer Fehler war die fehlende Statusrückmeldung der Schaltermatrix bei IO-Warriors, die als 2. oder 3. Chip definiert waren. Hier hatte ich durch einen Fehler im Source-Code die Schaltermatrix-Funktionalität des IO-Warrior-Chips gar nicht eingeschaltet. Eine weitere Merkwürdigkeit tritt seit neuestem auf: Wenn ich den IO-Warrior einstöpsele, geht die Beschleunigungsfunktion der Maus verloren. These: Das liegt daran, dass jetzt am USB-Hub, an dem auch die Maus angeschlossen ist, ein weiterer USB-Hub mit dem IO-Warrior hängt. Werde mal probieren, FSHWPanel an einen anderen USB-Port zu hängen.

Die Version 1 des FSHWPanel-Kästchens habe ich auch mit LEDs bestückt sowie die Schaltung für die Ansteuerung derselben entworfen. Hintergrund: Zum Erfahrung sammeln ist evtl. die kleinere Version mit weniger LEDs erst mal sinnvoller. Und Rainer freut sich sicherlich auch über funktionsfähige LEDs.

Erledigte Aufgaben:

  • Frontplatten"Rohlinge" an das Gehäuse schrauben, damit es zu ist.
  • Beseitigung des Batt/Avionics-Bugs.
  • Beseitigung des Schaltermatrix-Bugs.
  • Einbau und Verdrahtung der LEDs in die Frontplatte von Version 1.

Außerdem habe ich heute zum ersten Mal die Version 2 des Switch-Moduls (Schalter) im "realen Flugbetrieb" getestet. Ein völlig neues Feeling, wenn man kaum noch die Tastatur braucht.

Am PC-Flugtag werde ich FSHWPanel unter dem Titel "Familienväter-kompatibles Heimcockpit" vorstellen. Ich bin schon sehr gespannt.

16.09.2004

Habe heute meine Teilnahme am 11. PC-Flugtag des FSC-e.V. zugesagt. Ich werde dort unseren neuen Kasten vorzeigen – natürlich nur mit den Schaltern. Die offenen Löcher müssen bis dahin halt zugeschraubt werden, was ja eh' auf den ToDos steht (siehe unten).

14.09.2004

Erledigte Aufgaben:

  • Einbau und Verdrahtung der LEDs in die Frontplatte des Schaltermoduls.
  • Anschluss der USB-Power-LED und erfolgreicher Test: Sie leuchtet! Zum Einsatz kam ein 1K-Widerstand, die Stromversorgung dieser LED erfolgt über die USB-Schnittstelle (5V).
  • Verdrahtung der 4 Rotaries in der Frontplatte des Schaltermoduls. Es fehlt noch der Anschluss der Taster der Drehschalter.
  • Aufbau und erfolgreicher Test des zweiten IO-Warrior-Starterkits.
  • Bestückung einer Redec-Schaltung – Test steht noch aus.
  • Schaltplan für Anschluss der LEDs und 7-Segment-Anzeigen leicht überarbeitet.

04.09.2004

Das neue Gehäuse ist zusammengebaut. Als Moni sah, wie hoch 64cm sind, hat sie schon geschluckt – aber was nimmt sie nicht alles für die "Spinnereien" ihres Mannes in Kauf... Die neue Frontplatte ist auch schon gelötet und getestet. Hierzu habe ich den von Rainer zusammengebauten IO-Warrior-Starterkit mit der neuesten Chip-Version bestückt und um zwei Sockel für die Kabel von der Frontplatte ergänzt. Dabei kam der Fädelstift zum Einsatz: Eine extreme Fummelei, aber wenn wenn ein bisschen Übung vorhanden ist, geht es besser. Natürlich trat beim Anschluss von zwei IO-Warriors noch ein mittelschwerer Software-Design-Fehler beim Ansprechen von mehr als einem IO-Warrior-Chip auf. Aber der sollte jetzt auch behoben sein. Die Frontplatten für das Comm/Nav-Gerät, die Audio-Control-Einheit, das ADF, und Transponder sind designed und bereit zur Umsetzung – nur die ADF-Frontplatte muss noch mit dem Frontplattendesigner umgesetzt werden. Mein schon vorhandenes Kästchen sammt IO-Warrior bekommt Rainer.

Leider erweisen sich die ausgesuchten Taster als ausgesprochen Hitzeempfindlich - beim Einlöten sind drei beschädigt worden, was sich in Schaltungsveweigerung auswirkt.

Die Redec-Platine vom Conrad-Leiterplattenservice ist mittlerweile auch da – sie schaut echt gut aus. Ich muss jetzt mal eine Bestückungs-Session starten: Die Bauteile für Redec-Platine sowie die ebenfalls angekommene IO-Warrior-Starterkit-Platine für den zweiten IO-Warrior warten auf Bestückung und Test. Bislang habe ich erst mal die Schaltpläne zur Verschaltung der LED-Matrix entworfen. Das ist eine Heidenarbeit, aber "nebenbei" ist auch die Doku wo welche LED mit welchem Widerstand anzuschließen ist bei 'rausgekommen. Die Software Eagle ist dabei wirklich hilfreich.

Bezüglich Stromversorgung ist es notwendig, 12 V zur Verfügung zu haben, um auch die superhellen LEDs anschließen zu können. Da entsprechende Netzteile um die 40 € kosten, habe ich mich entschlossen, ein nicht benötigtes PC-Netzteil einzubauen. Mit Hilfe einer Stichsäge war es relativ einfach, den benötigten Lüftungsausschnitt in die Rückwand des Gehäuses zu sägen. Dank an Andreas Bühl.

Damit sind folgende Aufgaben erledigt:

  1. Design und Aufbau des Gehäuses. --> erledigt
  2. Design und Einbau der Stromversorgung für 5 V und 12 V. --> erledigt
  3. Entwurf Platine für 4 Redec-Schaltungen und Erstellung eines Prototyps. --> erledigt
  4. Design der Frontplatte für die Audio-Control-Einheit. --> erledigt
  5. Design der Frontplatte für die COM/NAV-Einheit. --> erledigt
  6. Aufbau der Frontplatte für die erweiterte Schaltereinheit. --> erledigt
  7. Schalt- und Verdrahtungsplan für Schaltermodul erstellen. --> erledigt
  8. Schaltplan für Anschluss der LEDs und 7-Segement-Anzeigen an die IO-Warrior-LED-Matrizen erstellen. --> erledigt

Nächste Schritte:

  1. Frontplatten"Rohlinge" an das Gehäuse schrauben, damit es zu ist.
  2. Einbau und Verdrahtung der LEDs in die Frontplatte des Schaltermoduls.
  3. Verdrahtung der 4 Rotaries in der Frontplatte des Schaltermoduls (diese werden erst mit dem 2. IO-Warrior zu schalten sein).
  4. Aufbau und Anschluss eines zweiten IO-Warrior-Starterkits.
  5. Aufbau und Anschluss der Redec-Platine; ggf. Platine korrigieren.
  6. Aufbau der Frontplatte für den Transponder.
  7. Elektrischer Aufbau des Transponders als Basis für die Erweiterung der Software um die Funktionalität zum LEDs schalten zu schaffen. Für den Anschluss der hierfür notwendigen Schalter ist schon der 2. IO-Warrior notwendig.
  8. Erweiterung der Software um die Funktionalität zur Ansteuerung von LEDs.
  9. Erweiterung der Software um Funktionalität zur Ansteuerung der 7-Segment-Anzeigen.
  10. Verfeinerung der Software hinsichtlich der Acceleration-Funktionalität, da diese noch unbefriedigend ist.
  11. Beseitigung des Batt/Avionics-Bugs.
  12. Design der Frontplatte für die DME-Einheit.

Es gibt ein Problem seit ich die Katana von Aerosoft sowie die neue FSUIPC-Version installiert habe: Der Batterie- und Avionics-Schalter bewirken nur ein kurzfristiges Ausschalten der Schalter im FS2004. Es sind scheinbar alle – auch die Standardflugzeuge des FS2004 – betroffen. Ursache trotz Fehlersuche noch unklar. Ich habe das Problem auch schon einmal mit der VB-Version reproduzieren können, aber leider dann nicht mehr. Die Sache ist verzwickt :-(

14.08.2004

Habe heute die Zeichnungen für den Bau des Gehäuses fertiggestellt – auf die ganz altmodische Art mittels Millimeterpapier. Hierfür waren noch Überlegungen notwendig, wie hoch die einzelnen Geräte werden und wo und wie im Gehäuse die Platinen für bis zu drei IO-Warrior-Starterkits, bis zu drei 4-fach-Redec-Schaltungsplatinen, zwei zusätzliche Platinen für den Anschluss der LEDs an die IO-Warriors sowie der USB-Hub und die Stromversorgung untergebracht werden sollen/können.

Außderdem die Frontplattenentwürfe für die erweiterte Schaltereinheit überarbeitet sowie die Audio-Control-Einheit, die COM/NAV-Einheit und den Transponder im Frontplattendesigner umgesetzt. Gestern eine mittels Eagle erstellte Leiterplatte mit 4 Redec-Schaltungen 'drauf an den Conrad-Leiterplattenservice geschickt.

Der Fädelstift und zugehörige Draht ist auch von Conrad eingetroffen. Für den zerbrechlichen Plastik-Fädel-Stift über 25 Euro zu verlangen ist meiner Ansicht nach ziehmlich unverschämt.

Rainer hat mir sein Microsoft Sidewinder-Lenkrad mit Pedalen "geliehen". Mittels einer kleinen von Rainer erstellten Software in Verbindung mit dem FSUIPC lassen sich die Pedale auch für den Flugsimulator verwenden. Sie reagieren zwar etwas empfindlich, aber einem geschenkten Gaul... Das heißt: Ich kann jetzt mittels Pedalen fliegen! Hurra, ein Hoch auf Rainer!

18.07.2004

Ich habe die neue Grafikarte! Eine Sapphire ATI Radeon 9600XT. Wunderbar! Und ich musste nicht einmal DirectX neu installieren :-)

In den letzten zwei Wochen habe ich die Entwürfe für die Avionics verfeinert und auch entsprechend auf der Web-Seite dokumentiert. Diese dienen als Basis für den Gehäuse-Entwurf. Momentan bin ich bei Gehäusemaßen von 63 x 30 x 25 cm für Schalter und Avionics. Moni ist "begeistert" toleriert das aber - toll.

Bezüglich Aufbau habe ich beschlossen, es mal mit der Fädeltechnik zu probieren – entsprechendes Werkzeug und den richtigen Draht dazu habe ich schon bestellt. Wenn die verdrahtete Version funktioniert, kann man immer noch über die Anfertigung von Platinen nachdenken.

Nächster Schritte:

  1. Verfeinerung der Software hinsichtlich der Acceleration-Funktionalität, da diese noch unbefriedigend ist.
  2. Design der Frontplatte für die Audio-Control-Einheit.
  3. Design der Frontplatte für die COM/NAV-Einheit.

Dann ist klar, ob die Bauteile auch wie händisch gezeichnet in die Frontplatten passen und die Frontplatten zumindest theoretisch auch ins Gehäuse eingebaut werden können.

  1. Aufbau der Frontplatte für die erweiterte Schaltereinheit.
  2. Aufbau und Anschluss eines zweiten IO-Warrior-Starterkits.
  3. Aufbau der Frontplatte für die Audio-Control-Einheit.
  4. Elektrischer Aufbau der Audio-Control-Einheit als Basis für die Erweiterung der Software um die Funktionalität zum LEDs schalten. Hierfür ist schon der 2. IO-Warrior notwendig.
  5. Erweiterung der Software um die Funktionalität zur Ansteuerung von LEDs.
  6. Aufbau der Frontplatte für die COM/NAV-Einheit.
  7. Elektrischer Aufbau der COM/NAV-Einheit als Basis für die Erweiterung der Software um die Funktionalität zum 7-Segment-Anzeigen ansteuern. Dann ist auch klar, ob die Platzierung der 7-Segment-Anzeigen wie geplant funktioniert.
  8. Erweiterung der Software um Funktionalität zur Ansteuerung der 7-Segment-Anzeigen.

Na dann gibt's ja wieder einiges zu tun...

01.07.2004

Die Erkenntnis ist gereift, dass zur Bedienung des Flugsimulators ohne Tastatur noch weitere Schalter zur Steuerung von Flugsimulator-Funktionen erforderlich sind (z.B. für die Auswahl von Menüpunkten des ATC-Menüs, usw.) – siehe auch Eintrag vom 14.04.2004. Hierfür muss natürlich ein neues Gehäuse her. Um dieses aber dann nicht nocheinmal neu machen zu müssen, muss ich aber wissen, wie groß das Gehäuse inklusive der weiteren einzubauenden (Radio-) Geräte werden muss. Also ab jetzt wieder Aktivitäten in Richtung Avionics-Design.

In einem Anflug von Größenwahn habe ich den an die COM-/NAV-Einheit KX 165A angelehnten Entwurf unserer COM-/NAV-Einheit völlig überarbeitet und auch den Active/CDI-Modus mit aufgenommen. Auch die Entwürfe der anderen Geräte habe ich geringfügig überarbeitet. Wir brauchen eine Menge Schalter und Anzeigen: Selbst mit zwei IO-Warrior-Chips können wir neben Transponder, DME-, ADF- und Audio-Einheit nur eine COM-/NAV-Einheit einbauen, was aber imho akzeptabel ist. Im Gehäuse lasse ich vorsichtshalber Platz für noch ein weiteres Radio. Die Verkabelung der einzelnen Bauteile wird aber die Hölle! Wenn Martin aus dem Urlaub zurück ist, müssen wir mal ernsthaft über den Entwurf einer entsprechenden Platine diskutieren.

In den letzten eineinhalb Monaten ist die neue FSHWPanel-Delphi-Version weiter gediehen. Sie hat jetzt ungefähr den Stand, den die VB-Version hatte (ohne LED-Ansteuerung). Aber natürlich mit den erweiterten Definitionsmöglichkeiten. So können jetzt z.B. einem Schalter unterschiedliche Funktionen in Abhängigkeit von der Stellung eines anderes Schalters o.Ä zugewiesen werden. Wirklich sehr schön: So kann ich jetzt mit meinem einzigen provisorisch angeschlossenen Drehimpulsgeber den Höhenmesser sowie die beiden VOR-Geräte verstellen. Die Version wird intensiv getestet – auf diese Art und Weise komme ich auch endlich mal wieder zum Fliegen :-) Ach ja: Der Up-/Down-Taster wird doch benötigt – zwar nicht für die Flaps aber z.B. für Trimmung, Reset, etc. Also wieder Frontplatte neu gestalten...

Ich habe "zum Test" eine neue Grafikkarte (GeForce 4 TI4200) eingebaut. Da läuft der Simulator gleich doppelt so schnell. Schade, dass ich diese Karte schon der Nessi versprochen habe. Aber ich denke, wenn die Steuer-Rückzahlung da ist, schlage ich auch zu. Ich liebäugle mit einer Asus Radeon 9600XT so um die 150 €.

15.05.2004

Die neue Delphi-Version von FSHWPanel gedeiht weiter. Die Abfrage der Hardware funktioniert unter Delphi wesentlich einfacher (und ich habe den Eindruck auch schneller) als unter VB6. Das Format zur Definition der Schalter und der damit verbundenen Aktionen habe ich völlig umgekrempelt - das Einlesen aus den Ini-Dateien und das Anlegen aller dafür notwendigen Objekte funktioniert schon. Bald kann ich die Schnittstelle zum FSUIPC in Angriff nehmen. Das eigentliche Fliegen kommt zur Zeit eher kurz, da ich auch mehr Zeit draußen und mit meiner Familie verbringe.

28.04.2004

Wieder hat ein Gleichgesinnter mit mir Kontakt aufgenommen. Es ist schon erstaunlich, wieviele Leute die gleichen (oder ähnliche) Ideen wie wir haben...

19.04.2004

In den letzten Tagen eine rudimentäre FSHWPanel-Version in Delphi programmiert: IO-Warrior und FSUIPC werden erkannt, die Ini-Dateien werden gelesen und die Anzeige der definierten Schalter auf dem Bildschirm klappt auch schon. Für die Radios sind neue Funktionen erforderlich, weshalb die Ini-Dateien völlig neu aufgebaut werden müssen. Hierfür muss auch ein Parser geschrieben werden.

Moni murrt schon, weil ich so viel vor dem Bildschirm sitze...

14.04.2004

In der letzten Ausgabe der c't (8/2004) war die Borland Delphi 7 Personal Edition mit dabei. Das habe ich zum Anlass genommen, eine Neuentwicklung der Software mittels Delphi zu beginnen. Aller Anfang ist mühsam, auch wenn ich aus Uni-Zeiten noch Pascal kenne. Aber langsam sind erste Fortschritte zu verzeichnen.
Momentan habe ich es geschafft, den IO-Warrior zu erkennen und die Product Id etc. auszulesen. Das geht unter Delphi ganz anders als unter Visual Basic, da hier mehr oder weniger direkt auf den HID-Treibern programmiert wird (HID = Human Interface Device). Zum Glück gibt's das JEDI-Projekt, das für Delphi eine umfangreiche Tools- und Komponentensammlung kostenfrei bereit stellt.

Weiter Arbeit am Entwurf der zweiten Version der Frontplatte: Aus der Zeitschrift FlightXPress habe ich die Idee, zusätzliche Schalter zur Steuerung des Flugsimulators selbst mit zu berücksichtigen. So kann auf die Tastatur verzichtet werden - vorausgesetzt es ist der FlightSim Yoke angeschlossen, der weitere Hebel und Tasten zur Verfügung stellt.

24.03.2004

In den letzten Tagen habe ich den Entwurf für eine zweite Version der Frontplatte für die Schalter erstellt. Es wurde Platz geschaffen, um drei Rotaries mit aufzunehmen, mit denen dann der Luftdruck am Höhenmesser, die Gyro-Drift und den Heading Bug am Kreiselkompass eingestellt werden können. Außerdem wurde der Up/Down-Schalter für die Flaps entfernt, da er redundant ist. Der Drehschalter für die Flaps hat eine erweiterte Skala sowie passend dazu 8 LEDs zur Anzeige der Flaps-Stellung spendiert bekommen.

Außerdem habe ich bei Honeywell bzw. Bendix/King die Original Pilots User Manuals für einige Radios gefunden. Anhand dieser Anleitungen habe ich erste Entwurfe für die COMM-, NAV-, ADF-, DME-, Transponder- und Audio-Control-Einheiten erstellt.

Nächste Schritte bei mir: Fertigung der neuen Frontplatte und Integration der Schalter und Rotaries. Dann kann langsam mit dem technischen Design der Radios begonnen werden.

16.03.2004

Guido Körber hat die neuen IO-Warrior-Chips mit Schaltermatrix und LED-Matrix veröffentlich. Jetzt kann ich also auch meine Erfahrungen berichten (ich habe sie chronologisch einsortiert - siehe also weiter unten...)

29.02.2004

Wenn ich noch Rotaries für die Einstellung von Luftdruck, Heading Bug etc. in meinem Schalterkästchen haben möchte, muss die Frontplatte neu designed werden, damit die Rotaries (mit den Drehimpulsgebern realisiert) noch bei den "normalen"Schaltern Platz finden können. Für diese ein gesondertes Kästchen zu bauen oder diese mit bei den Radios unterzubringen möchte ich nicht.

26.02.2004

Heute kam ein Packerl mit zwei neuen IO-Warrior-Chips (Version 1.0.2.1fc1) an, in denen ein Bug im Zusammenhang mit bestimmten USB-Chips behoben ist.

13.02.2004

Immer wenn ich die REDec-Schaltung an den IO-Warrior angeschlossen habe, hat der gesamte USB-Port abgeschaltet! Nach Abziehen des USB-Kabels vom IO-Warrior schaltete sich der USB-Port wieder an. Schlussfolgerung: Die REDec-Schaltung zieht so viel Strom, dass der USB-Port überlastet ist. Das kann aber nur sein, wenn dort "ein Kurzer" drin ist. Also habe ich heute mit Moritz Lupe alles kontrolliert und tatsächlich einige Lötbrücken gefunden, die dort nicht hätten sein dürfen. Nach Entfernen der Brücken tritt das oben beschriebene Verhalten nicht mehr auf. OK - ich geb's zu: Es war meine erste Platine ohne Lötstopplack. Aber ich bin ja noch jung und lernfähig...

Bezüglich Einbau in die Matrix intensiver E-Mail-Verkehr mit Ali - aber wer nix wagt, der nix gewinnt. Also habe ich einfach die Ausgänge der REDec-Schaltung wie zwei normale Schalter an meine Schaltermatrix angeschlossen und: es läuft! Auch der IO-Warrior erkennt das Drehen am Drehimpulsgeber - die REDec-Schaltung ist also ein voller Erfolg.

12.02.2004

Gestern sind die Platinen von Ali angekommen. Diese wurden heute von mir bestückt. Jetzt stellt sich nur eine Frage: Wie werden die Ausgänge in die Schaltermatrix integriert? Habe eine E-Mail an Ali geschrieben und um Rat gebeten, da ich weder aus dem Schaltbild noch aus der Dokumentation zum CMOS 4066-Chip schlau werde.

10.02.2004

In den letzten Tagen endlich mal wieder geflogen - mit den Schaltern. Toll. Ich muss unbedingt landen üben - das konnte ich schon besser :-)

Gestern bei Conrad zwei Drehimpulsgeber mit den notwendigen Materialien für die "REDec-Schaltung" besorgt - und wieder sind 20 € dahin...

07.02.2004

Ich habe Kontakt zu Alex - Ali - Franzen aufgenommen. Er ist sich auch nicht sicher, ob seine Schaltung am IO-Warrior funktioniert, aber in Anbetracht der sehr günstigen Bauteile für die Ansteuerelektronik kann ein Versuch ohne größere Kosten gestartet werden. Richtig teuer ist nur der Drehimpulsgeber mit über 7 €. Die notwendigen ICs und Widerstände kosten nur Pfennigbeträge (äh - Centbeträge). Ali hat eine Platine für den Aufbau übrig - die habe ich gleich "geordert".

05.02.2004

Ich habe heute mal ausgerechnet, dass die eingesetzten Materialien zum Bau des Kästchens rund 130 € gekostet haben. Uff! Aber immer noch deutlich günstiger als die käuflichen Lösungen.

Ich habe erste Überlegungen gestartet, wie denn jetzt am besten die Radios gebaut werden können. Am liebsten möchte ich den Drehimpulsgeber von Conrad einsetzen. Der ist aber nicht ohne weiteres an den IO-Warrior anschließbar. Ein intensives Studium des Internet ergab zwei Dinge:

  1. Es gibt noch viele andere "Verrückte" wie uns, die in weitestem Sinne Cockpitbau betreiben, und
  2. Es gibt Möglichkeiten, den Drehimpulsgeber einzusetzen: Die "REDec-Schaltung" von Alexander Franzen. Diese Schaltung ist zwar für den Anschluss des Drehimpulsgebers an die FSBUS-Hardware gedacht, könnte aber auch am IO-Warrior funktionieren.

Nächstes Teilprojekt: Ermitteln, ob der Drehimpulsgeber in Verbindung mit der "REDec-Schaltung" zusammen mit dem IO-Warrior betrieben werden kann.

01.02.2004

Die Lösung ist gefunden. Beim Versuch weitere Optimierungen zu finden habe ich mich in die Dokumentation des FSUIPC vertieft (RTFM!) und dort eine Option gefunden, Programme durch den FSUIPC mit höherer Priorität als normal zu starten. Ein Versuch brachte genau das gewünschte Ergebnis: Nach Umlegen eines Schalters reagiert der FS2002 fast unmittelbar. Eine kleine Verzögerung ist zwar noch merkbar, aber akzeptabel. Zur Verbesserung hat auch beigetragen, dass zur Aktualisierung der LEDs vom FSUIPC weniger oft Daten angefordert werden. Jetzt läuft alles wirklich zufriedenstellend.

28.01.2004

Ein Test mit Rainers PC brachte genau das gleiche Verhalten wie bei mir - also kein Rechnerproblem. Die Sendkey- Variante geht auf Rainers PC zwar schneller, ist aber auch recht langsam. Diese Variante bringt also auch nicht das gewünschte Ergebnis.

19.01.2004

Nach Austausch des IO-Warrior-Chips (er hat jetzt die Versionsbezeichnung 1.0.2) funktioniert auch meine alte Variante, die die Tastaturmatrix "zu Fuß" abfrägt wieder. Aber natürlich nutze ich die Hardwaremäßige Schaltermatrix-Abfrage.

Im Büro in den letzten Tagen intensive Diskussionen - natürlich nur in der Mittagspause :-) - wie wir das Performance-Problem in den Griff bekommen könnten. Erste Maßnahme: Wir testen mal auf Rainers schnellem Rechner, ob's da auch so lange dauert. Auch eine Software-Variante, bei der die Schalterinfos nicht an den FSUIPC übertragen wird, sondern einfach per Sendkey-Funktion ein Tastendruck im FS2002 simuliert wird erstellt.

12.01.2004

Heute kam eine E-Mail von Guido Körber, in der er mitteilt, dass das Problem mit der ReadImmediate-Funktion auf einen Fehler im Chip zurückzuführen ist. Korrigierte Chips sind schon auf dem Weg zu mir.

Ein Problem gibt es immer noch: Nach Betätigen eines Schalters dauert es teilweise über eine Sekunde, bis der FS2002 reagiert. Habe die Software um umfangreiche Log-Funktionen erweitert, unter Anderem die Möglichkeit einer Zeitmessung über die Ausgabe von SystemTicks eingebaut. Die Auswertung der Logs ergeben, dass das Übertragen der Daten an des FSUIPC extrem lange braucht (teilweise 40 SystemTicks). Die Frage ist also: Warum? Und (noch wichtiger) Wie ist das zu beheben?

07.01.2004

Die vergangenen freien Tage habe ich genutzt, meine Tasten an andere Ports des IO-Warrior anzuschließen (für die integrierte Tastenmatrix-Abfrage des IO-Warrior muss Port 2 und 3 genutzt werden und meine Software entsprechend anzupassen. Ergebnis: Durchweg zufriedenstellend! Die Abfrage funktioniert äußerst performant und zuverlässig. Wunderbar. In der Vorabversion der Doku steht auch, dass der neue IO-Warrior die Ansteuerung von bis zu 256 LEDs unterstützt! Das ist doch eine Ausgangsbasis für die Realisierung von COM- und NAV-Geräten auch mit dem IO-Warrior.

30.12.2003

Das Gehäuse ist fertig geworden! Es wahren in den letzten Tagen auch noch umfangreiche Lötarbeiten notwendig, um auch die noch fehlenden Schalter anzuschließen. Nur die LEDs fehlen noch. Da aber mehr als 8 LEDs notwendig sind, die vom Port 3 angesteuert werden könnten, muss hierfür noch eine entsprechende Ansteuerung mittels Transistor entworfen und realisiert werden.

Der Versuch, die aktuelle Version des SDK einzusetzen, scheitert bislang, da in der neuen DLL-Version die IowKitReadImmediate-Routine nicht funktioniert. Es zeigt sich außerdem, dass die Abfrage von 6 Matrixzeilen eine merkliche Verzögerung zwischen Betätigen des Schalters und der Reaktion des Flugsimulators darauf mit sich bringt. Hier wäre eine in Hardware gegossene Abfrage der Schaltermatrix tatsächlich sehr hilfreich, da dann die zeitraubenden Zugriffe über den USB größtenteils wegfallen würden.

28.12.2003

Ich habe heute das Versionskontrollsystem CVS und WinCVS installiert und die Software dort mit eingebunden. Damit sind wir auch für eventuelle künftige Seitenlinien der Software gerüstet. Nachteil: Es läuft wieder ein Prozess mehr auf der Maschine, die den Flugsimulator verlangsamt...

Außerdem ergaben erste Tests mit dem Prototypen-Chip Kompatibilitätsprobleme. Ich habe das neue SDK im Verdacht (ReadImmediate geht nicht richtig). An Guido Körber die Probleme gemeldet. Mal sehen, was sich tut.

23.12.2003

Heute sind zwei Prototypen der neuen IO-Warrior-Version 1.0.1.2d2 mit integrierter Schaltermatrix-Abfrage angekommen. Der Weihnachtsurlaub ist also gesichert... :-)

17.12.2003

Heute hat mir Guido Körber angeboten, eine neue Version des IO-Warrior zu testen, die bereits die Abfrage einer Schaltermatrix per Hardware unterstützt. Das ist natürlich sehr interessant und ich habe das Angebot gerne angenommen.

Auch das Gehäuse nimmt Formen an: Die Platten habe ich mir beim Rettenberger zuschneiden lassen, die Frontplatte ist eine drei Millimeter dicke Platte aus Pappelholz. Die Löcher werde ich bei Schwiegervater Egbert bohren, der eine Standbohrmaschine sein Eigen nennt.

14.12.2003

Gestern ist eine neue Version der Software (Build 35) fertig geworden (hat aber noch ein paar Bugs drin). Mit dieser Version ist es jetzt erstmals möglich, auch LEDs anzusteuern.

Ein Plan für ein Holzgehäuse ist mittlerweile auch entstanden - inklusive eines Plans für die Frontplatte mit der Anordnung der Schalter und LEDs inklusive eines Verdrahtungsplans. Christian will seine Schalter mittels Flachbandkabel und Steckern an den IO-Warrior anschließen. So kann die Schaltermatrix ggf. auch mal an einer anderen Hardware ohne größere Umlötarbeiten betrieben werden.

28.10.2003

Heute hat Christian eine funktionsfähige Version der Software (Build 30) an die anderen Team-Mitglieder versandt. Ab jetzt kann sich jeder Schalter selbst definieren, wenngleich wahrscheinlich noch einige Optimierungen notwendig sind.

Nachfolgend sind einige Screenshots vom funktionsfähigen Programm zu sehen. Als erstes die Startseite des Programms mit einigen Statusinformationen.

Als nächstes eine Seite zur Kontrolle, welche Schalter gerade eingeschaltet sind. Man kann schön sehen, dass die in grün dargestellten Schalter auch im Flugsimulator eingeschaltet sind.

27.10.2003

Am Wochenende hat Christian Zeit zum Löten gefunden - mit tatkräftiger Unterstützung von Moritz.

Das Foto rechts zeigt Christians Prototypen, der vorläufig seine Heimat in einer Pappschachtel gefunden hat. Man kann gut erkennen, wie die ersten 7 Ein-/Aus-Schalter sowie ein Drehschalter (für den Motor) provisorisch in die Papp-Schachtel "eingebaut" wurden.

Das nächste Bild zeigt die Innereien der Schachtel: Der IO-Warrior-Chip auf dem Starterkit ist gut erkennbar sowie die Schaltermatrix mit den Dioden. Im Hintergrund links sind die Leuchtdioden des Starterkits zu sehen, die im momentanen Status des Projekts immer den aktuell ausgelesenen Status des Port 0 (= Schalter) anzeigen. Das Ganze sieht noch etwas chaotisch aus - das soll sich aber im Endzustand noch ändern.

Die Leitungen von den Schaltern gehen nicht direkt an die Ports sondern derzeit über (zugegebenermaßen etwas große) Lüsterklemmen. So muss man bei Änderungen nicht immer direkt am IO-Warrior herumlöten.

Die Drähte zu den Ports sind farbig codiert:

Weiß:Leitungen der "Matrixzeilen", d.h. die Leitungen vom Port 1 zu den Schaltern.
Grün:Leitungen der "Matrixspalten", d.h. Leitungen von den Schaltern zum Port 0.
Blau:n.n.
Gelb:n.n.

22.10.2003

Martin hat in seinem schier unerschöpflichen Fundus einige Dioden gefunden. Jetzt ist also erst mal wieder Löten angesagt - das Wochenende kommt ja bald...

Der Entwickler des IO-Warrior, Guido Körber, hat sich auch in unsere Diskussion eingeschaltet:

Robert Marquardt:

Interessante Frage: Koennte man nicht die Matrixabfrage einem billigen Tastaturcontroller ueberlassen? D. h. einen Tastaturcontroller ueber den IO-Warrior ansteuern. Guido weiss da bestimmt die Erfolgsaussichten abzuschaetzen.

Guido Körber:

Da gibt es ein Problem: Ein Tastaturcontroller mag es garnicht, wenn zu viele Tasten/Schalter gleichzeitig aktiv sind. Das Standardprotokoll für Tastaturen am USB erlaubt nur sechs Tasten plus die acht Modifiers.

Die lange Verzögerung bei der Benutzung des IO-Warrior liegt wahrscheinlich an mehreren Faktoren. Erstens ist natürlich die Kommunikation relativ langsam. Das Setzen der Portpins geht zwar recht hurtig (Control Transfer, sollte typ. in ca. 1msec geschehen), eine Antwort braucht dann aber berühmte 8msec.

Der erste Report wird auch sofort vom Setzen der Portpins ausgelöst, schließlich verändert sich ja der Zustand der Pins. Wenn die Zuleitungen zu den Schaltern relativ lang sind kann es etwas dauern bis eine Reaktion aus der Matrix kommt, dann würde der richtige Report erst hinter dem vom Setzen der Pins warten müssen.

Dazu kommt dann noch beim Schließen des Kontaktes die Entprellzeit, wie Robert geschrieben hat ist so ein Kontakt nicht einfach zu, sondern springt je nach Qualität und Alter zwischen 0,5 und 10msec lang.

Ich habe schon ein paar mal darüber nachgedacht dem IO-Warrior eine Keypad Funktion zu verpassen, bisher hat mich aber genau das Problem der schwer vorhersehbaren Leitungslängen (und damit Kapazitäten) und der Kontaktgüte davon abgehalten.

Gruß \\ Guido Körber

Vielen Dank für diese Info - wir werden also noch ein wenig an unserer Software optimieren müssen.

19.10.2003

Gänzlich unerwartet hat sich Robert Marquardt, einer der Entwickler der IO-Warrior-Programmierschnittstellen, gemeldet und wertvolle Tipps zum tieferen Verständnis der Timings geliefert. Es steht nun der Vorschlag im Raum, für die Schalterabfrage evtl. einen anderen Chip - den Key-Warrior - zu verwenden. Da müssen wir jetzt noch einmal in uns gehen.

09.10.2003

Der Durchbruch ist geschafft! Es ist gelungen, die Schaltermatrix am IO-Warrior richtig anzusteuern und Werte je Matrixzeile auszulesen. Ein intensiver Test ergab aber noch Probleme:

Wenn Schalter der gleichen Spalte eingeschaltet sind, werden die Matrixzeilen kurzgeschlossen. Lösung hierfür: Eine Diode für jeden Schalter!

Das Timing ist auch noch problematisch. Zwischen Ansteuern der Matrixzeile und anschließendem Auslesen muss man mind. 15 Millisekunden warten. Auch Zwischen dem Auslesen und dem Ansteuern der nächsten Matrixzeile sind 15 Millisekunden Wartezeit angebracht. Das macht je Zeile (außer der Letzten) mindestens 30 Millisekunden Wartezeit - bei acht Zeilen im Vollausbau immerhin 240 Millisekunden. Und wir wollen alle 200 Millisekunden Daten zum FSUIPC übertragen... Bei kleineren Wartezeiten stabilisiert sich aber der auszulesende Wert nicht. Lösung hierfür gibt es noch keine.
Erster Lösungsansatz: Alle Matrixspalten mit Pull-Up-Widerständen an +5 V anschließen. Evtl. darf man die Port-Pins nicht einfach einfach überbrücken.

05.10.2003

Wir kämpfen immer noch damit, den IO-Warrior softwaretechnisch zu beherrschen. Die Art und Weise, wie man die Pins auf Input bzw. Output setzt und das Lesen und Schreiben scheint weitgehend klar zu sein. Problem ist aber, dass die Leseroutine so lange hängen bleibt, bis sich am IO-Warrior etwas geändert hat. Sinnvoll wäre hier eine Möglichkeit, herausbekommen zu können, ob neue Daten am IO-Warrior abgeholt werden können. Evtl. tut dies ja die heute entdeckte Funktion iowKitReadImmediate. Aber aufgrund von Krankheit bei Rainer und Christian dauert es wohl noch ein wenig.

30.09.2003

Inzwischen hat Rainer einige weitere Versionen des Prototyps erstellt. Auch IO-Warrior initialisieren geht schon. Auch Christian hat - aufbauend auf Rainers Version - einen eigenen Prototyp erstellt, der von der Architektur objektorientierter sein soll. Wir wollen ja auch 'was lernen :-)

Christian hat inzwischen den Beschaltungsplan für den Magnetos-Schalter ins Web gestellt, seinen IO-Warrior fertig aufgebaut und Anschlusskabel an die jetzt benötigten Ports gelegt. Der nächste Schritt ist jetzt den IO-Warrior softwaretechnisch zu beherrschen. Hier ist Rainer voll am Ball.

20.09.2003

Eine erste Version unseres Software-Prototyps ist da. Läuft auch über WideFS. Rainer hat zwecks besserem Testen eine Möglichkeit geschaffen, über Buttons in der Software die Funktionen des FS2002 zu manipulieren:

Wie man deutlich sieht, kann man die Lichter etc. von "außen" beeinflussen. Super! Der nächste Schritt ist jetzt der Anschluss des IO-Warrior (meinen habe ich heute erfolgreich zusammengelötet).

Eine weitere geniale Lösung von Rainer: Alle real in Hardware vorhandenen Schalter sowie die entsprechenden Werte für den FSUIPC werden über eine Ini-Datei definiert. Dann muss man später bei zusätzlichen Schaltern, anderen Flugzeugen, etc. nicht umprogrammieren, sondern nur die Ini-Datei ändern. Momentan werden nur Ein/Aus-Schalter unterstützt, aber andere kommen noch (z.B. muss für die Landeklappenstellung ein 32-Bit-Wert an den FSUIPC übertragen werden).

16.09.2003

Rainer programmiert fleißig - das Auslesen und Setzen von FSUIPC-Werten funktioniert schon. Aufgrund von Softwareüberlegungen und der möglichen Einsparung von 2 IOW-Pins die Beschaltung des Engine-Schalters geändert. Wir haben immer noch keine (gescheiten) Lötkolben! (außer natürlich Martin...).

Herzlichen Glückwunsch an Martin zur Geburt des Töchterchens Sabrina!

06.09.2003

Erweiterung der Tabelle für die Schalter um FUIPC-Informationen und zugehörige Ports.

04.09.2003

Die Teile sind da! Martin hat für jeden von uns ein "Rundum-glücklich-Paket" zusammengestellt: Platine, LEDs, Resonator, USB-Buchse und -Kabel, Widerstände, IO-Warrior etc. für den IO-Warrior-Starterkit sowie einige Schalter für unsere erste Runde.
Rainer macht sich intensiv Gedanken über die Software - wir führen intensive Diskussionen. Wir werden wohl erst mal einen Prototyp bauen - mal sehen, inwieweit der dann die ersten Tests überlebt.
Wir brauchen alle (außer Martin natürlich - es gibt wohl nur wenig was er nicht hat) noch eine feine Lötspitze für unsere Lötkolben, feines Lötzinn sowie Draht.

30. August 2003

1. Grobentwurf der Software-Architektur von Christian.

25. August 2003

Der Stadtbesuch ergab, dass unser ursprünglich ausgeguckter Kippschaltertyp zu schwergängig ist. Entschluss: Wir nehmen den Miniaturschalter MS 500A - für alle Schalter (also auch für Avionics und Hauptschalter). Martin will die Schalter bestellen.

Schaltermatrix mit Visio gemalt und in Webseite eingebunden.

22. August 2003

Treffen mit Rainer und Martin. Martin hat tatsächlich schon 4 mal den IO-Warrior-Starterkit besorgt. Wir haben gemeinsam die Schalter ausgesucht. Rainer meinte, dass nur das abstrakte Aussuchen aus dem Katalog nix für ihn ist. Deshalb werden wir am Montag gemeinsam in die Stadt gehen (Schillerstraße!) und dort nach Schaltern Ausschau halten.

Auf der Heimfahrt vom Schwimmen im Steinsee mit Rainer diskutiert, wie wir die vielen Schalter ökonomisch ansprechen können. Resultat: Wir brauchen eine Matrix (8 Leitungen Ausgang, die per Schalter auf 8 Eingangs-Leitungen gelegt werden). Damit können wir 64 Schalter abfragen, was erst mal reichen sollte.

Web: Seite Licht/Motor/Sonst detailliert.

20. August 2003

Detaillierter Entwurf der Anforderungen für die Schalter.

16. August 2003

Christian stellt einen ersten Entwurf - die Mindmap - der Projektstruktur auf und baut die Website auf. Frage: Brauchen wir ein Wiki?

08. August 2003

Martin hat angeblich bereits 4 mal den IO-Warrior bestellt - unsere Grundlage für das Interface zum Rechner. Allgemeine Erkenntnis: Wir brauchen dringend eine "Projektplanung"!

Juli 2003

Der Entschluss reifte in den vergangenen Wochen bei intensiven Diskussionen in der Kantine: Wir brauchen zum besseren Fliegen echte Schalter, die man umschalten kann. Das Team ist geformt: Rainer, Christian, Martin und wohl auch Peter machen mit. Rainer hat sich schon mit WideClient und der Programmierung vertraut gemacht.